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Die Wirtschaftliche Bedrohung im Wohnzimmer

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Der Mensch ist sich einem entscheidenden Faktor nicht bewusst: der Schmarotzer TIER.

Wie kommt es, dass jeder Mensch 40 Stunden pro Woche harte Arbeit verrichtet muss, um sein Überleben im System zu sichern? Haben die Wirtschaftsprofessoren da nicht einen wichtigen Teil vergessen? Der tägliche Schmarotzer unter uns, der, gemein und für den Normalbürger nicht offensichtlich im Hintergrund der Menschen Kinder das Brot streitig macht!
Das gemeine Haustier, lebt unter uns, hinter einer Fassade der Sympathie versteckt sich ein hinterhältiger Parasit im System. Denn hinter dieser Maske des trügerischen Seins befindet sich ein, derzeit von einer wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtungsweise gesehen, eine große Herausforderung für den makroökonomischen Erhalt der menschlichen Rasse.
Der uneindämmbare Konsumwahn unter unseren Mittieren erreicht Dimension des nicht Vorstellbaren, was uns zur Endfrage führt: “Konsum ohne Leistung – eine Bedrohung im eigenen Wohnzimmer“.

Fallbeispiel: Die trügerisch-unschuldig blauen Augen eines Huskies, wie er lebt, unter uns, genährt von uns, erhalten von uns, verwöhnt von uns. Ein derartig anatomisch beschaffenes Wesen müsste, biologisch und physikalisch betrachtet, in der Lage sein, die aufgebrachte Leistung um sein Dasein zu erhalten, selbst zu stellen.
Unsere vorgeschlagene Lösung der Tierfrage: Tiere, unabhängig ihres Beschaffenseins in Form, Gewicht und Intelligenz müssen, um den Fortbestand der menschlichen Ökonomie zu wahren, ihre Präsenz dadurch zu legitimieren, eine großen Bestandteil der menschlichen Leistungserbrinung, welche die wirtschaftliche Zukunft garantieren soll, zu übernehmen, in dem sie eine jährliche Mindestleistung von 2MW zu fördern.
Visionäre Energiegewinnungssysteme anwendbar auf tierische Verbraucher: Das Laufrad, Die Beinpresse, stromgewinnende elektromagnetische Zugdruckspange, u.v.m. sind bereits in unseren Laboratorien in der Erprobungsphase.
Leistungsdefizitäre Parasiten des Systems, genauer beschrieben: Schmarotzer, welche nicht die Disziplin und Willenskraft aufbringen können, um ihr Konsumverhalten durch adäquate Leistungserbringung zu rechtfertigen, dürfen explizit der Agenda der menschlichen Leistungsgesellschaft zum Opfer fallen, und werden, ungeachtet etwaiger Einsprüche, der Fleischförderungsgenossenschaft (FFG) als substantieller Energielieferant zur Verfügung gestellt.
Sollte der erbrachte jährliche Leistungskoeffizient, welcher von offiziellen Organen der Wirtschaft strengstens kontrolliert wird, das Anforderungsprofil nicht erfüllen, so werden umgehend wirtschaftsbeautragte Spezialisten entsandt, um den unbefugten Leistungsaufnehmer zu tilgen.
Es sei angeraten, bestimmte, sich bereits leistungsspezifisch bewährt zu habende Arten systematisch, um den menschlichen Bestand zu sichern, zu züchten, dazu zählen, laut neuesten Studien: das gemeine Pferd, der Hund, der Elefant, der Wombat.

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Kommentare zu diesem Beitrag

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1
firestroke (29.10.08 : 00:00)

also ich find den humor nicht

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